In Voerde wird der Weihnachtsbaum geschmückt und erleuchtet

In jedem Jahr wird vom Heimatverein Voerde am letzten Donnerstag im November der Weihnachtsbaum am Zönchen neben der Glocke geschmückt und erleuchtet.

Auch in diesem Jahr wird der Heimatverein am Donnerstag, 30.11.2017, ab 17:00 Uhr mit einem kleinen Imbiss und der musikalischen Begleitung durch die Stadt- und Feuerwehrkapelle für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen, und damit die Weihnachtszeit in Voerde einleiten. Wie immer sind die Voerder Bürger aufgerufen mitzumachen und für Baumschmuck zu sorgen.

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Letztes Prölken Koffi beim Heimatverein Voerde in diesem Jahr

Kaum ist der Voerder Heimatabend Geschichte, geht es am kommenden Samstag, 18.11.2017, 09:30 Uhr mit dem Prölken Koffi des Heimatverein Voerde weiter.
Wie immer wird es im evangelischen Gemeindezentrum ein leckeres Frühstück und die Gelegenheit für einige nette Gespräche geben. Vielleicht gibt es auch ein paar plattdeutsche Anekdoten. Außerdem gibt es Gelegenheit, den neuen Kalender des Voerder Heimatvereins zu erwerben. Ute Heimhardt hat wie immer ihre Mannschaft beisammen und freut sich auf regen Besuch.
Der Eintritt ist frei, es wird lediglich um einen Kostendeckungsbeitrag in Form einer kleinen Spende gebeten.

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Neuer Kalender beim Heimatverein Voerde ab sofort erhältlich

Wie in den Vorjahren gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Kalender vom Heimatverein Voerde. In diesem Jahr wird die Serie mit den Mitgliedsvereinen im Heimatverein Voerde fortgesetzt – und damit auch beendet. Wir haben aber schon ein neues Thema für den nächsten Kalender, so der 1. Vorsitzende Hans Martin Heimhardt. Roman Krużycki hat auch in diesem Jahr die Fotos erstellt, und ist mit seiner transportablen Bühne zu den Vereinen gereist.
Der Heimatverein hat übrigens einen kleinen Fehler im Kalendarium eingebaut. Wer diesen Fehler findet – und sich als erster in der Geschäftsstelle meldet – kann eine Flasche Krut gewinnen.

Ab sofort ist der Kalender 2018 beim Voerder Kreiselmarkt, Wilhelmstraße 7, bei Schreibwaren Petra Krüner, An der Kirche 12 und in der Geschäftsstelle des Heimatverein Voerde, Lindenstraße 27 für drei Euro erhältlich.

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Voerder Heimatabend 2017, nur noch wenige Karten erhältlich

Jetzt wird es aber Zeit! Es sind zwar noch fast vier Woche Zeit bis zum Voerder Heimatabend 2017 am 10. November im Festsaal Loher Nocken, trotzdem sind nur noch wenige Karten verfügbar. „Der Vorverkauf hat uns mal wieder überrascht“, so der 1. Vorsitzende Hans Martin Heimhardt, der zusammen mit Kassierer Matthias Wutzke den Stand der Kartenverkäufe im Auge behält.
Wer sich bis jetzt noch keine Eintrittskarte für die beliebte Voerder Veranstaltung gesichert hat, hat noch bei folgenden Vorverkaufsstellen die Gelegenheit dazu:

  • Geschäftsstelle des Heimatverein Voerde, Lindenstraße 27, Öffnungszeiten Dienstags von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Samstags von 10:0 Uhr bis 12:00 Uhr
  • Voerder Kreiselmarkt, Wilhelmstraße 7
  • Schreibwaren Petra Krüner, An der Kirche 12

 

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In Voerde ersetzt die Erntekrone jetzt den Maikranz

Leider muss bekanntlich zumindest in diesem Jahr das Erntekronenfest leider ausfallen. Das hält den Heimatverein Voerde aber nicht davon ab, zumindest die Erntekrone aufzuhängen.
Passend zum kommenden Erntedanktag haben gestern fleißige Helfer vom Heimatverein Voerde mit großer Unterstützung der Firma Kran- und Arbeitsbühnenvermietung Marc Alberts den Maikranz ab- und die Erntekrone aufgehängt. Damit nimmt der Heimatverein Voerde die satzungsgemäße Aufgabe, zur Verschönerung des Ortsbildes beizutragen ernst. Die Erntekrone wurde auch in diesem Jahr von der Blumenstube Meding gebunden, und kann jetzt bis zum Aufbau des Voerder Weihnachtsbaumes im Voerder Zönchen bewundert werden.

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Kartenvorverkauf für Voerder Heimatabend 2017 hat begonnen

Der Kartenvorverkauf für den Voerder Heimatabend am 10.11.2017 im Festsaal Loher Nocken hat begonnen.

Ab sofort können die Karten für den Preis von 18,00 € bei folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden:

  1. Der Voerder Kreiselmarkt, Wilhelmstraße 7
  2. Schreibwaren Petra Krüner, An der Kirche 12
  3. Geschäftsstelle des Heimatverein Voerde, Lindenstraße 27

Erfahrungsgemäß sind die Karten schnell ausverkauft, wir empfehlen sich rechtzeitig um Karten zu kümmern.

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Kein Erntekronenfest am 30. September

Das für den 30.09.2017 geplante Erntekronenfest muss zumindest in diesem Jahr leider ausfallen. Der geschäftsführende Vorstand des Heimatverein Voerde hat es sich nicht leicht gemacht, und hat diese Entscheidung schweren Herzens getroffen.
Leider sind die zu erwartenden Gesamtkosten bestehend aus der Gage für einen Musikbeitrag, den dabei entstehenden GEMA-Gebühren, den Genehmigungsgebühren und den nicht unerheblichen Kosten für die Erntekrone insgesamt zu hoch. Dazu kommt das lange Wochenende mit Brückentag und Feiertag. Der Anspruch das Ortsbild zu verschönern bleibt beim Heimatverein Voerde dennoch bestehen. Die Erntekrone wird in jedem Fall den Maikranz ersetzen, auch wenn das Erntekronenfest in diesem Jahr nicht stattfinden wird.

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Rundgang durch das Dorf

Der Ehrennachtwächter des Jahres 2015, Gerhard Fischer bietet am 9. und am 23. August jeweils eine Führung durch die evangelische Johanneskirche und durch das dörfliche Voerde an.
Treffpunkt ist jeweils um 10:00 Uhr für die Kirchenführung und um 19:00 Uhr für den Dorfrundgang am evangelischen Gemeindezentrum.
Gäste sind herzlich willkommen.

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Wieder Prölken Koffi beim Heimatverein Voerde

Auch in den Sommerferien ist der Heimatverein Voerde aktiv und veranstaltet am kommenden Samstag, 29.07.2017 ab 9:30 Uhr das beliebte Prölken Koffi im evangelischen Gemeindezentrum in Voerde. Jeder ist eingeladen, sich bei einem leckeren Frühstück über aktuelle Voerder Gesprächsthemen zu unterhalten. Die fleißigen Helfer im Heimatverein Voerde freuen sich auf rege Beteiligung. Der Eintritt ist frei, es wird lediglich um einen Kostendeckungsbeitrag in Form einer kleinen Spende gebeten.

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Viel Platt und etwas aus dem Nähkästchen

Westfälische Rundschau, Hartmut Breyer
12.06.2017 – 10:00 Uhr

Bürgermeisterin Imke Heymann (links) ehrt die Ehrennachtwächterin Friedel Hillner und bedankt sich bei deren Ehemann Wolfgang dafür, dass er seiner Frau immer tatkräftig zur Seite steht.
Foto: Hartmut Breyer

Ennepetal. Beim Empfang der Bürgermeisterin zu Ehren der Voerder Ehrennachtwächterin Friedel Hillner herrscht in der „Rosine“ prächtige Stimmung.

Sie ist eine leidenschaftliche Freundin der plattdeutschen Sprache – und so verwunderte es nicht, dass sich Voerdes Ehrennachtwächterin Friedel Hillner ihre kurze Ansprache beim gestrigen Empfang zu ihren Ehren auf Platt an die Gäste wandte. Die heimische Mundart liege ihr am Herzen, ebenso wie die Kirmes, die es hoffentlich noch lange gebe. „Ich wünsche allen eine sonnige Kirmes und viel Pläsier“, sagte sie. Kurz und prägnant, wie es auf Platt besonders gut geht, schloss sie ihre Rede: „Eck sie fädich“ – ich bin fertig!

Rappelvoll war der Wintergarten der „Rosine“ gestern Mittag. Die Gastgeberin, Bürgermeisterin Imke Heymann, begrüßte die Gäste und würdigte die neue Ehrennachtwächterin, nach Helga Busse (1998) die zweite Frau im Amt. „Das wurde auch Zeit“, meinte die Bürgermeisterin. Friedel Hillner sei ein echtes Voerder Mädchen und fest im Dorf verwurzelt. Besonders freue sie sich, dass die Ehrennachtwächterin seit Jahren den Viertklässlern der Grundschule Altenvoerde die plattdeutsche Sprache näher bringe. Der Überlieferung nach habe Friedel Hillner selbst als Kind auf dem Schoß des Großvaters ihren ersten plattdeutschen Satz gesprochen.

Nicht zuletzt würdigte Imke Heymann das große ehrenamtliche Engagement im Haus Elisabeth, wo sie immer mit tatkräftiger Unterstützung durch ihren Ehemann Wolfgang mit den Senioren singe, spiele und ihnen vorlese. Friedel Hillner engagiere sich nicht nur für die plattdeutsche Mundart, sondern auch für die Menschen, daher habe Friedel Hillner die Ehre wirklich verdient. Als Präsent gab es einen kleinen bronzenen Fuchs.

Gewiefte Zockerin

Heymann gab der Ehrennachtwächterin auf den Weg, dass sie sich anstrengen müsse, damit die Voerder Kirmes gut über die Bühne gehe. Für eines sei gewiss gesorgt: Da Friedel Hillner Wert auf schicke und adrette Kleidung lege, werde es in Voerde die bestangezogenen Gäste auf der Kirmes geben. Auch ein Geheimnis verriet Heymann: Friedel Hillner sei eine gewiefte Zockerin. „Eine Runde Rommé nach dem Frühstück muss schon sein.“

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, Bodo Bongen, und sein Vorstandskollege Uwe Volkmer überreichten Friedel Hillner eine eigens für die Ehrennachtwächter geprägte Medaille und ein bisschen „Liquidität“.

Für Lacher sorgten Gudrun Giesick, Christina Kleine und Ilona Wiggenhagen. Sie führten einen von Friedel Hillner geschriebenen Sketch auf Platt auf. Die drei hatten den ursprünglich von Friedel Hillner selbst verfassten Text „etwas verhext“ und auf die Ehrennachtwächterin zugeschnitten.

Seemannslieder und Heringsstipp

Stimmungsvoll umrahmte der Shanty Chor unter Leitung von Jürgen Schöneberg den Empfang. Neben Seemannsliedern gab es auch Heimatliches wie das „Westfalenlied“ und den Ennepetal-Klassiker „Komm’ und besuch’ uns mal“. zum Genießen und zum Mitsingen.

Traditionell wurde vom „Rosine“-Team Heringsstipp gereicht. Im Anschluss ging es noch zum Bummel über die Kirmes.

INFO:

Unter den Gästen waren Vertreter des Heimatvereins Voerde, die Ehrennachtwächter und die Witwen der leider bereits verstorbenen Würdenträger, Vertreter aus der Politik, Stadtoberhäupter der Nachbarstädte, Kirmesfreunde aus Gevelsberg, Haspe und Schwelm, Vertreter aus Kirchengemeinden, Vereinen, Unternehmen, der Polizei, des Ennepetaler Rates und der Verwaltung.

Nicht zuletzt war auch eine Abordnung aus der belgischen Partnerstadt Vilvoorde dabei.

Der Wanderpokal, der bereits zum fünften Mal unter den Teilnehmern des Festumzuges ausgelost wurde, geht in diesem Jahr an den Bürgerbusverein. Günter Angermund nahm beim gestrigen Empfang den von der Gebal gestalteten Ehrennachtwächter aus den Händen von Bürgermeisterin Imke Heymann und dem Heimatvereinsvorsitzenden Hans Martin Heimhardt entgegen. Dazu gab es die Teilnahme am Empfang und eine Tüte voll Fahrchips, die die Schausteller gestiftet hatten. Imke Heymann freute sich, dass der Verein, der ehrenamtlich Großes leistet, in den Genuss des Gewinns kam

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