Autorenlesung mit Wiedererkennungswert beim Heimatverein Voerde

Schmidt-Cotta mit Manfred Michalko und Robert Dörnen

Schmidt-Cotta mit Manfred Michalko und Robert Dörnen

Eine Autorenlesung der besonderen Art bot der Heimatverein Voerde am vergangenen Freitag.
Ralf-Roland Schmidt-Cotta, las aus seinem Buch „Moment Male“. Das besondere, Schmidt-Cotta, der heute in Donaueschingen lebt, wurde in Ennepetal-Milspe geboren und erzählt seine eigene Geschichte und die seiner Vorfahren.
Ein Sauerländer auf den Spuren seiner Kindheit und seiner Vorfahren – Sechs Familien, sechs Jahrhunderte, sechs Landschaften. Das ist der Untertitel seines Buches und die kurze Zusammenfassung des Inhaltes.
Die aus zwei Teilen bestehende Lesung behandelte zunächst die Jugendzeit Schmidt-Cottas von seiner Geburt in Ennepetal-Milspe über mehrfache Umzüge über Plettenberg und Hagen bis zum Abitur im Jahr 1972. Der zweite Teil behandelte die knapp 600 Jahre Familiengeschichte. Sie beginnt in einem Gebäude, genannt der Keller. Heute stehen dort die Gebäude der Firma Dörken an der B7 in Milspe. Ab da wurde es für die Anwesenden besonders interessant, weil der Ein oder Andere sich durchaus an bestimmte Orts- und Familiennamen erinnern konnte. Dabei half auch die während der Lesung laufende Präsentation einiger Bilder aus dem Buch.
Kurios wurde es, als eine Dame aus dem Auditorium die Villa Schmidt in der Kirchstraße wiedererkannte, in der auch ihre Vorfahren zwischenzeitlich mal gelebt haben. Nach der Lesung begab sich Schmidt-Cotta  mit seiner vermutlich weitläufigen neuen Verwandten auf gemeinsame Spurensuche.

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Leseabend beim Heimatverein Voerde

Der Heimatverein Voerde führt am Freitag, den 5.11.2010, ab 19.30 Uhr, erstmalig einen Leseabend im Hotel-Restaurant Rosine in Ennepetal Voerde durch. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger unserer heimischen Region.

Der Autor Schmidt-Cotta stellt sein neues Buch über sechs Familien aus sechs Jahrhunderten und sechs Landschaften seit 1340 vor.

Die Zeitreise behandelt z.B.

500 Jahre Herbers – Kaufleute und Handwerker zwischen Ennepe und Ruhr,

Ennepeströter Schmiede und Fuhrunternehmer: Die Schmidts,

und die eigene Zeitreise des Autors: Jugend zwischen Wohlstand und deutscher Teilung.

Alle Interessierten und Heimatvereinsmitglieder sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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Voerder Heimatabend 2010

„Ät es wieer so wiet, ät es Greinkohltied“

Unser zünftiger Heimatabend findet am Freitag, dem 12. November 2010, 19.30 Uhr (Einlass 18.00 Uhr) im Festsaal der Stiftung Loher Nocken statt.

In alter Tradition wird der Abend mit einem Grünkohlessen eröffnet.
Viele Überraschungen mit plattdeutschen und hochdeutschen Beiträgen, Sketchen, Comedy, Musik und Gesang warten auf die Gäste und werden sicherlich viel Freude bereiten.

Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro können bei unserer Geschäftsführerin Christina Kleine (Tel. 02333 – 913084) bestellt und beim Prölken Koffi am 6.11.2010 zwischen 9.30 Uhr und 12.00 Uhr im ev. Gemeindezentrum in Ennepetal-Voerde abgeholt werden.

Restkarten sind ab Montag 08.11.2010 in der Poststelle Krüner im Zönchen erhältlich.

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Jahresterminplanung 2011 beim Heimatverein Voerde

Am Donnerstag, den 04.11.2010, um 19.30 Uhr, treffen sich alle dem Heimatverein Voerde angeschlossenen Vereine zur Terminplanung für das Jahr 2011 in der Rosine in Voerde. Alle nicht angeschlossenen Vereine und Einrichtungen sind herzlich willkommen und können ihre Veranstaltungen für den Jahresplan der Stadtverwaltung Ennepetal mit einbringen.
Mit diesem Treffen sollen Terminüberschneidungen im kommenden Jahr vermieden werden.

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In Voerde hängt jetzt die Erntekrone

Pünktlich zum Erntedankfest wurde in Voerde am vergangenen Samstag der Maikranz durch die Erntekrone ausgetauscht. Dies nahm der Heimatverein Voerde zum Anlass, sein traditionelles kleines Fest unter der Erntekrone im Voerder Zönchen zu veranstalten.

Mit Getränken, Bratwürstchen und der musikalischen Begleitung der Braidhouse Jazzmen fanden trotz des eher durchwachsenen Wetters mehr Voerder Bürger den Weg zur Erntekrone als erwartet. Nach der Begrüßung durch Manfred Michalko, 1. Vorsitzender des Heimatverein Voerde, erläuterte Johannes Kraft als offizieller Repräsentant der Stadt Ennepetal in einer kurzen Rede die Bedeutung des Erntedankfestes.

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Erntekranz 2010

Der Heimatverein Voerde und die Voerder Vereine feiern am Samstag, den 02.10.2010, ab 15.00 Uhr, unter der Erntekrone im Voerder Zönchen den Wechsel vom Maikranz zur Erntekrone. Die bekannten Braidhouse Jazzmen werden die Veranstaltung begleiten. Eine lange Tischreihe wird zum Plaudern aufgestellt.

Ehrennachtwächter und Vorstandsmitglieder erscheinen im Blaukittel.

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Änderungen beim vereinsoffenen Stammtisch des Heimatverein Voerde

Der Stammtisch für Jedermann des Heimatverein Voerde ist verlegt worden. Er findet am Donnerstag, den 30.09.2010, ab 19.30 Uhr erstmalig in der Helkenbergstube im Hotel Rosine , Bergstraße 4-6, 58256 Ennepetal statt.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

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Frühstück im Industriemuseum

Am 12.09.2010 ist bundesweit der Tag des offenen Denkmals.

Der Heimatverein Voerde mit dem Kreisheimatbund Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. wird im Industriemuseum in Altenvoerde in der Zeit von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr ein spätes Frühstück anbieten.

Ab 12.30 Uhr wird Prof. Dr. Ing. Reinhard Döpp einige Erklärungen zur Gießereitechnik abgeben. Während dieser Zeit wird die bereits bekannte Band Summerhill Music mit der Sängerin Gig Kelsey Klamath auftreten.

Besucher können gleichzeitig die Ausstellung des Projektes „a` la JACQUARD“ betrachten und mehr über den Denkmalschutz in Ennepetal erfahren.

 Veranstaltungsort ist das Industriemuseum, Neustraße 53, 58256 Ennepetal.

 Manfred Michalko
1. Vorsitzender des Heimatverein Voerde

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Spendenübergabe an „Tour der Hoffnung“ beim Heimatverein Voerde

Michael Eckhardt, amtierender Voerder Ehrennachtwächter, unterstützt schon seit Jahren die Tour der Hoffnung.
Die Tour der Hoffnung ist eine „Goodwill-Radtour“ mit prominenter Besetzung. Sie sammelt auf ihrer Tour Geld für den Kampf gegen Krebs bei Kindern. Das Teilnehmerfeld besteht aus 185 Radlern mit so berühmten Namen wie Petra Behle, Kati Wilhelm, Marina Kielmann, Norbert Schramm, Eberhard Gienger – um nur einige zu nennen.
Zum Prolog am 11. August in Gießen hat sich auch Bundesverteidigungsminister Karl Theodor zu Guttenberg angekündigt. Nach dem Prolog ist der Tourstart am 12. August in Wernigerode, das Ziel ist am 14. August in Halle (Saale).
Die Tour 2009, viele Ennepetaler erinnern sich sicherlich noch, hatte als Zwischenziel den Marktplatz in Ennepetal. Der Spendenerlös dieser Tour betrug insgesamt 1,3 Millionen Euro, der in vollem Umfang Kliniken, Forschungszwecken, Stiftungen und Vereinen zu Gute gekommen ist, darunter auch dem Henri-Thaler-Verein.
In den letzten Jahren ist auch Michael Eckhardt bei der Tour dabei gewesen, und er fährt die 366 Kilometer auch in diesem Jahr wieder mit. Im Gepäck hat er die Spenden, die bereits im Vorfeld gesammelt wurden. So wurden auf dem Bürgermeisterempfang der diesjährigen Voerder Kirmes rund 1.000 Euro gesammelt, die Vertreter der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld, des VER, des Hasper Heimat und Brauchtumverein sowie Michael Eckhardt selbst stockten diese Summe auf glatte 2.000 Euro auf.
Alle Aktiven und Organisatoren der Tour der Hoffnung setzen sich dafür ein, wieder einen Spendenerlös wie im vergangenen Jahr zu erzielen. Wer durch weitere Spenden dazu beitragen möchte, kann seine finanzielle Unterstützung auf das Spendenkonto 581371, Bankleitzahl 45451060 bei der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld einzahlen.
Verabschiedet wurde Michael Eckhardt von den Vertretern des Heimatverein Voerde Robert Dörnen und Manfred Michalko, der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld Bodo Bongen und Johannes Denda und der VER Thomas Schulte.

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Still-Leben A40 Ruhrschnellweg

Für die Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010 wurden am 18. Juli auf einer Länge von fast 60 Kilometern 20.000 Festzeltgarnituren auf der A40 von Dortmund bis Duisburg aufgestellt. Auch der Heimatverein Voerde hatte sich im Vorfeld um einen Tisch beworben und ihn auch bekommen. Gemeinsam mit weiteren Ennepetaler Gruppen wie der Dorfgemeinschaft Oberbauer, IG Altenvoerde, dem VDK und der Nachbarschaft Schmiedestraße – allesamt auch Mitglieder des Heimatverein Voerde –  fuhr man in zwei Reisebussen nach Bochum-Werne um dort seinen Tisch zu besetzen. Mit dem Heimatvereins-Fuchs und zwei Werbebannern im Gepäck präsentierte sich der Heimatverein Voerde inmitten von weiteren 200.000 „Tischinhabern“ und gut zwei Millionen Besuchern mitten auf der Autobahn, dort wo sonst zehntausende Fahrzeuge täglich fahren. Alle Voerder Teilnehmer trugen entweder den obligatorischen Blaukittel oder die blauen Vereins-T-Shirts mit dem Nachtwächterlogo. So war die Zugehörigkeit zum Heimatverein Voerde auf den ersten Blick zu erkennen.
Mit ausreichend mitgebrachter Verpflegung in flüssiger und fester Form feierten die Teilnehmer des Heimatvereins ein Fest der Alltagskulturen mit den bunt zusammengewürfelten Tischnachbarn, die zum größten Teil aus ganz Nordrhein-Westfalen kamen. Unterstützt wurden die Ennepetaler Teilnehmer, die insgesamt 15 (korrigiert) Tische belegten, von der Stadt Ennepetal, die sich im Vorfeld um die Reisebusse und den Transport der Ausrüstung wie Pavillions und einem begehbaren Modell der Kluterhöhle kümmerte. Bürgermeister Wilhelm Wiggenhagen und seine Ehefrau Ilona besuchten die Ennepetaler Teilnehmer auf der A40.

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